Spirotech bringt Systemwasserqualität auf die IFH
Mehr Betriebssicherheit für Wärmepumpen
Die IFH in Nürnberg zählt zu den wichtigen Branchentreffs für Sanitär, Heizung, Klima und erneuerbare Energien. Spirotech ist vor Ort und präsentiert in Halle 4A an Stand 304 Lösungen, die den Betrieb moderner Heiz- und Kühlsysteme messbar stabiler machen. Im Mittelpunkt stehen Systemwasserqualität und Druckhaltung. Systemwasserqualität und eine bedarfsgerechte Druckhaltung können dazu beitragen, luft-, schmutz- und druckbedingte Betriebsprobleme in Wärmepumpenanlagen zu reduzieren.
Filtertechnologie gegen Folgeschäden
Wärmepumpen reagieren aufgrund enger Querschnitte, präziser Messtechnik und hoher Volumenströme besonders sensibel auf Schmutz im Kreislauf. Partikel wie Magnetit, Rost oder Sand können die Leistung reduzieren und Folgeschäden verursachen. Dieser Herausforderung stellt sich der SpiroTrap HPF – ein Highlight am Spirotech-Stand. Die Lösung kombiniert einen feinmaschigen Filter (ab 160 µm) mit einem starken Magneten für magnetische Rückstände. Ein patentiertes Spirorohr beruhigt den Volumenstrom und leitet Schmutz gezielt in die Abscheidezone.
Neben dem Filter zeigt Spirotech auf der IFH auch Möglichkeiten zur Druckhaltung aus der SpiroExpand-Serie. Eine fachgerecht ausgelegte Druckhaltung kann dazu beitragen, druckbedingten Lufteintrag und daraus resultierende Betriebsprobleme in geschlossenen Systemen zu reduzieren. Das reicht von Ausdehnungsgefäßen für kleinere Installationen bis zu aktiven Expansionsautomaten mit Touchdisplay für komplexere Anlagen.
„An unserem Stand zeigen wir, wie Fachpartner mit sauberem Systemwasser und stabiler Druckhaltung die Betriebssicherheit moderner Anlagen erhöhen. Damit können sie nachhaltig Effizienz und Lebensdauer verbessern“, sagt Mark von den Hoff, Business Manager bei Spirotech. „Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch in Nürnberg.“